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Pantone

Pantone ist der Hersteller des Pantone Matching Systems und der Pantone Plus Series, der weltweiten Farbsysteme für Schmuckfarben, die in Grafik und Druck, aber auch im Bereich der Plastikverarbeitung und im Bereich Textil weite Verbreitung haben. Das „Pantone Matching System“ wurde 2010 in „Pantone Plus Series“ umbenannt.

Das Pantone Matching System umfasst seit 2014 als „Pantone +“ 1755 Farben, die aus 18 Basisfarben angemischt werden.

Im Druck- und Proofbereich sind folgende Varianten wichtig:

  • Pantone Solid Coated für Bilderdruckpapiere
  • Pantone Solid Uncoated für Naturpapiere
  • Pantone Pastels und Neons in Coated und Uncoated
  • Pantone Metallics und Premium Metallics

PDFX-ready

Die PDFX-ready ist eine Initiative der wichtigsten Mitglieder der Schweizer Druckindustrie. Der Verein bietet Schulungsunterlagen, Programmeinstellungen und Zertifizierungen für PDF/X-1a- und PDF/X-4-Workflows an. Zertifizierungspartner sind die UGRA und die deutsche Fogra. Zahlreiche schweizer und europäische Unternehmen und Personen haben die Zertifizierungen von PDFX-ready durchlaufen.

Besonders hervorzuheben ist der 2015 aktualisierte Leitfaden für die Erstellung von PDF/X-4 Dateien, der von der Website der er Initiative heruntergeladen werden kann. Auch eine etwas ältere Version des Leitfadens auf englisch ist erhältlich.

PDFX-ready Leitfaden – Version PDF/X-4 CMYK

Die Proof GmbH ist PDFX-ready Mitglied und zertifiziert für Output Proof von PDF/X-4 Dateien, die Erstellung von PDF/X-4- und PDF/X-1a-Dateien. Matthias Betz, Inhaber der Proof GmbH ist PDFX-ready Certified Expert.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von PDFX-ready.

 

PMS

Pantone Matching System: Das seit vielen Jahrzehnten bewährte PANTONE Matching System wurde 2010 in „Pantone Plus Series“ umbenannt und um 224 Farben ergänzt. 2012 kamen weitere 336 neue Farben hinzu. 2014 wurde die Pantone Plus Series um weitere 84 neue Farben ergänzt.

Derzeit verfügt die Pantone Plus Series über 1755 Farben, die aus 18 Pantone Plus Series Basisfarben angezischt werden.

 

Proof

„Ein Proof (oder Prüfdruck) bezeichnet im Druckwesen die vorweggenommene Simulation eines Druckergebnisses zur Revision. Historisch (im Letternsatz) geschah das durch Druckfahnen.

Mit einem Proof möchte man simulieren, wie das spätere Druckergebnis aussieht, um mögliche Fehler zu einem frühen Zeitpunkt zu erkennen. Auf diese Weise verhindert man, dass Fehler erst nach dem Drucken entdeckt werden, denn dann ist die Korrektur kostenintensiver.“ (so schreibt Wikipedia …)

Ein Proof (korrekt: Kontrakt Proof oder englisch Contract Proof) ist ein ISO zertifiziertes Prüfmittel für die grafische Industrie. Ein Proof simuliert die Farbigkeit des Offsetdrucks oder Tiefdrucks farb- und rechtsverbindlich innerhalb der engen Toleranzen der ISO 12647-7. Er wird heute nahezu ausschließlich über ein RIP berechnet und dann mit Tintenstrahldruckern auf speziellen Proof Papieren hergestellt.

Die Proof Daten werden in Separationen umgewandelt, dann wieder zu einem Composite Bild zusammengefügt, um auch das Überdrucken und Überfüllen korrekt zu simulieren. Dann werden die Daten wiederum als neu erzeugtes Composite an einen meist mehr als 8-farbigen Tintenstrahldrucker übergeben, der die Daten druckt. Neben den Druckdaten muss ein Proof auch einen UGRA/Fogra Medienkeil tragen, um farbverbindlich und rechtsverbindlich zu sein. Die Druckerei ist dank des standardisierten Keiles in der Lage, den Proof auf Korrektheit zu überprüfen. Da viele Druckereien diese Messtechnik nicht parat haben, wird oft der Proof direkt mit einem Prüfprotokoll versehen, das die Korrektheit der gemessenen Werte des Medienkeiles direkt auf dem Proof wiedergibt.

Frühere Verfahren wie Chromalin etc. sind heute im Markt nicht mehr anzutreffen.

Neben dem Begriff „Proof“ sind auch noch Begriffe wie Farbproof oder Digitalproof gebräuchlich.

In der ISO 12647 ist neben dem höchsten Standard des Kontrakt Proofs, kurz „Proof“ (ISO 12647-7) auch noch der Begriff des „Validation Prints“ (ISO 12647-8) definiert. Der Validation Print zeichnet sich dadurch aus, dass er zwar farblich weniger genau ist, aber auch auf Laserdruckern hergestellt werden kann. Im Vergleich zum Kontrakt Proof nimmt er aber wesentlich höhere Farbabweichungen in Kauf und ist nur nach vorheriger Absprache rechtsverbindlich. Ein echter „Proof“, also ein echter Kontrakt Proof nach ISO 12647-7 ist derzeit nicht nur farblich die mit Abstand beste Variante, sondern auch der einzige rechtsverbindliche Proof.

Weitere Informationen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Proof_(Druck)

Proof erstellen

Einen „Proof erstellen“ bedeutet, einen digitalen Proof anzufertigen bzw. anfertigen zu lassen. Der Begriff ist synonym zum Wort „proofen“.

Das Wort Proof bezieht sich dabei auf einen farb- und rechtsverbindlichen Proof nach ISO 12647-7 in der aktuellen Revision aus dem Jahr 2016.

Proof günstig

Proof günstig ist ein typischer Suchbegriff, mit dem Menschen in Suchmaschinen nach einem günstigen, farb- und rechtsverbindlichen Proof suchen. Aber was macht einen günstigen Proof aus?

Ein Proof wird zum Proofs, dass er gemäß den Vorgaben der neuesten Revision der Proofnorm ISO 12467-7 produziert wird und innerhalb der Toleranzen dieser Norm ist. Die aktuelle Revision derzeit ist die ISO 12647-7:2016. Die Toleranzen wurden mit dieser Norm noch einmal enger gefasst und um eine zertifizierte Ausgabe von Sonderfarben wie PANTONE und HKS ergänzt.

Solche zertifizieren Proofs können Sie auf shop.proof.de für alle Proof Profile bestellen.

Doch was macht den zertifizierten Proof günstig? Nun, der günstige Preis. Proofs werden auf sehr hochwertigen Pigment-Tintenstrahldruckern über meist kostspielige Proof-Software auf zertifizierte Proof Papiere gedruckt und mit Spektralphotometern ausgemessen. Wie kann hier also günstig produziert werden?

Weitere Informationen zum Thema Proof günstig finden Sie hier.

Proof Kosten

Die Proof Kosten, also die Kosten für einen Proof, berechnen sich meist nach dem zu proofenden Format und der Menge der Proofs. Ob dabei unterschiedliche Motive, oder ein Motiv mehrfach geprooft wird, ist meist nicht relevant. 30 Proofs von je einer Seite kosten gleich viel, wie je ein Proof von 30 unterschiedlichen Seiten, da für die Proofshops die RIP Zeit nicht entscheidend ist für die Kosten, sondern eher die Tinte und das Papier, auf das die Proofs gedruckt werden.

Seriöse Anbieter proofen ausschließlich mit originalen Tinten und Fora-zertifizierten Proof-Papieren, die auch eine gute Stärke von rund 250gr/qm für Bilderdruckpapiere, und rund 150gr/qm für Naturpapiere aufweisen. Durch den Einsatz von nicht-zertifizierten Papieren minderer Grammatur und insbesondere durch den Einsatz von billigen kompatiblen Tinten und Drucksystemen bieten manche Dienstleister billige Proofs an, die aber aufgrund der schlechteren Materialien zu Problemen führen können. Nicht zertifizierte Proofsubstrate beispielsweise haben keinen Nachweis einer Haltbarkeit in Sachen mechanischer Alterung erbracht, alternative Billigtinten führen teils zu unkontrollierbaren Metamerieeffekten.

Teilweise bieten auch insbesondere Druckereien einen „Proof“ an, den sie ohne Medienkeilauswertung Inhouse erstellen. Wir persönlich kennen eine Druckerei, deren „Proofgerät“ seit 2003 nicht mehr neu kalibriert wurde. Die Qualität solcher „bunten Drucke“ ist vielleicht ordentlich, aber die Präzision eines „Kontrakt Proof“ nach „ISO 12647-7:2016“ kann ein solcher Druck natürlich niemals erreichen.

Im Jahr 2016 wurde die ISO 12647-7 aktualisiert, und mit dem Erscheinen einer neuen Norm, also der ISO q12647-7:2016 wird die bisherige Norm automatisch aufgehoben. Viele Anbieter halten aber ihre Software nicht auf neuestem Stand, und produzieren daher „Proofs“ nach „ISO 12647-7“, aber eben nicht nach neuestem Stand der Norm. Diese Proofs sind nicht normkonform, und daher nicht farb- und rechtsverbindlich. Für Endanwender und Einkäufer sind aber diese Details nur schwierig zu durchschauen.

Die FOGRA Zertifizierung hilft hier weiter: Wer über eine aktuelle und gültige Fogra-Zertifizierung verfügt, der muss farb- und rechtsverbindliche Proofs nach neuestem Standard nachweisen. Und durch die nur ein Jahr gültige Zertifizierung, muss spätestens nach einem Jahr eine neue, wiederum nach aktuellen Kriterien gültige Zertifizierung erstellt werden. Die Unternehmen, die sich eine solche Zertifizierung sparen, haben meistens gute Gründe dafür.

 

proofen

Proofen“ bedeutet, einen Proof herzustellen oder erstellen zu lassen. „Ich muss die Broschüre noch proofen lassen“, ist die typische Formulierung für das Wort „proofen“.

Proofen heißt also, einen farb- und rechtsverbindlichen Proof nach der aktuellen ISO 12647-7 Norm erstellen zu lassen. Die aktuelle gültige Revision dieser Norm ist derzeit die ISO 12647-7:2016. Sie regelt die zentralen Parameter für das „proofen“ wie Solltoleranzen und Vorgaben für die Herstellung des Proofs, die Jobtickets und das Prüfprotokoll.

Erst durch den Aufdruck eines UGRA/Fogra bzw. für die amerikanischen Proof-Standards, eines IDEAlliance Medienkeiles wird der Proof zum Proof, unterscheidet sich also das „proofen“ vom „printen“. Dieser Medienkeil muss nicht ausgemessen sein, aber es hilft natürlich der Druckerei, wenn diese nicht erst nachmessen muss, sondern auf den ersten Blick sieht, dass der Proof nach aktueller Norm farb- und rechtsverbindlich erstellt wurde.

Proofs

Proofs (oder Prüfdrucke) bezeichnen im Druckereich die farbverbindliche und rechtsverbindliche Simulation eines Druckergebnisses zur Kontrolle. Die für Proofs zuständige Norm ist die ISO 12647-7:2016, also in der aktuellen Revision von 2016.

Mit Proofs wird also simuliert, wie das spätere Druckergebnis aussieht, um mögliche Fehler zu einem frühen Zeitpunkt zu erkennen. Dadurch verhindert man, dass Fehler erst nach dem Drucken entdeckt werden, denn dann ist die Korrektur kostenintensiver.

Proofs (korrekt: Kontrakt Proofs oder englisch Contract Proofs) sind ein ISO zertifiziertes Prüfmittel für die grafische Industrie. Proofs simulieren die Farbigkeit eines Offsetdrucks oder Tiefdrucks farb- und rechtsverbindlich innerhalb der engen Toleranzen der ISO 12647-7. Sie werden heute nahezu ausschließlich über ein RIP berechnet und dann mit Tintenstrahldruckern auf zertifizierten Papieren für Proofs hergestellt.

Die Daten für die Proofs werden in Separationen umgewandelt unddann wieder zu einem Composite Bild zusammengefügt, um auch das Überdrucken und Überfüllen korrekt zu simulieren. Dann werden die Daten wiederum als neu erzeugtes Composite an einen meist mehr als 8-farbigen Tintenstrahldrucker übergeben, der die Daten druckt. Neben den Druckdaten müssen Proofs auch einen UGRA/Fogra Medienkeil tragen, um farbverbindlich und rechtsverbindlich zu sein. Die Druckerei ist dank des standardisierten Keiles in der Lage, Proofs auf Korrektheit zu überprüfen. Da viele Druckereien diese Messtechnik nicht parat haben, werden oft die Proofs direkt mit einem Prüfprotokoll versehen, das die Korrektheit der gemessenen Werte des Medienkeiles direkt auf den Proofs wiedergibt.

Frühere Verfahren wie Chromalin etc. sind heute im Markt nicht mehr anzutreffen.

Neben dem Begriff „Proofs“ sind auch noch Begriffe wie Farbproofs oder Digitalproofs gebräuchlich.

In der ISO 12647 ist neben dem höchsten Standard des Kontrakt Proofs, kurz „Proofs“ (ISO 12647-7) auch noch der Begriff des „Validation Prints“ (ISO 12647-8) definiert. Der Validation Print zeichnet sich dadurch aus, dass er zwar farblich weniger genau ist, aber auch auf Laserdruckern hergestellt werden kann. Im Vergleich zu Kontrakt Proofs nimmt er aber wesentlich höhere Farbabweichungen in Kauf und ist nur nach vorheriger Absprache rechtsverbindlich. Echte „Proofs“, also echte Kontrakt Proofs nach ISO 12647-7 sind derzeit nicht nur farblich die mit Abstand beste Variante, sondern auch die einzigen rechtsverbindlichen Proofs.

Weitere Informationen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Proof_(Druck)

Prozessfarben

Als Prozessfarben bezeichnet man die Farben, die im Druck entstehen, wenn mehrere Farben übereinander (meist im Raster) gedruckt werden.
Beim Vierfarbdruck wird diese Farbe aus Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zusammengesetzt. Mit diesen vier Farben lässt sich eine sehr große Menge an Farben mit verschiedenen Tonwerten drucken.

PSD

PSD steht für den Fogra „ProzessStandard Digitaldruck“, wie PSO für „ProzessStandard Offsetdruck“ steht.

Nach ProzessStandard Digitaldruck können sich bei der Fogra Mitgliedsbetriebe zertifizieren lassen, die überwiegend aus dem Bereich des kleinformatigen oder großformatigen Digitaldrucks kommen. Die Zertifizierung ist zwei Jahre gültig und muss dann rezertifiziert werden.

Im Rahmen der PSD Zertifizierung werden Kriterien wie Ausgabeprozesskontrolle, Farbstabilität und die korrekte Verarbeitung von PDF-X Daten und Farbprofilen überprüft.

PSO

PSO steht für „ProzessStandard Offsetdruck“, einem Standard, der von der Fogra und dem Bundesverband Druck und Medien zusammen entwickelt wurde. Der ProzessStandard Offsetdruck ist eine Sammlung von Normen und Standardisierungen für den Offsetdruck. Mit Prüfmitteln und Kontollenverfahren, die im PSO beschrieben sind, wird der Druckprozess von der Datenanlieferung und Datenaufbereitung über die Plattenherstellung bis zum Druck überwacht, gesteuert und geprüft.

Folgende Normen sind im PSO – „ProzessStandard Offsetdruck“ zusammengefasst:

ISO 00005-4: Optische Dichte
ISO 02846-1: Druckfarben
ISO 03664: Standardbeleuchtung
ISO 12218: Druckplattenbelichtung analog
ISO 12641: Scanner-Testchart
ISO 12642: Ausgabe-Testcharts
ISO 12646: Monitore
ISO 12647-2: Drucknorm
ISO 12647-7: Digitalproof
ISO 13655: Spektrale Farbmessung
ISO 13656: Densitometrische und Farbmetrische Messung
ISO 14981: Densitometer

PSR

PSR steht für „ProzessStandard Rotogravure“, einem Standard, der von der Fogra, der ECI und dem Bundesverband Druck und Medien zur Verfügung gestellt wird.
Der ProzessStandard Rotogravure ist ein für den Tiefdruck entwickelter Standard.

Da sich die Druckindustrie im ständigen Wandel befindet, wurden 2019 die PSR_V2 Standards in Übereinstimmung mit den neuen Papierfärbungen und Messbedingungen überarbeitet:

PSR LWC Standard V2 M1 (2019)
Profil: PSR_LWC_STD_V2_M1.icc
Der Nachfolger von LWC Standard (PSR_LWC_STD_V2_PT)

PSR LWC Plus V2 M1 v2 (2020)
Profil: PSR_LWC_PLUS_V2_M1_v2.icc
Der Nachfolger von LWC Plus (PSR_LWC_PLUS_V2_M1, PSR_LWC_PLUS_V2_PT )

PSR SC Standard V2 M1 (2019)
Profil: PSR_SC_STD_V2_M1.icc
Der Nachfolger von SC Standard (PSR_SC_STD_V2_PT)

PSR SC Plus V2 M1 (2019)
Profil: PSR_SC_Plus_V2_M1.icc
Der Nachfolger von SC Plus (PSR_SC_PLUS_V2_PTc)

PSR MF V2 M1 (2019)
Profil: PSR_MF_V2_M1.icc
Der Nachfolger von News Plus (PSRgravureMF)

 

Weitere Standards:

LWC Standard (2009)
Profil: PSR_LWC_STD_V2_PT.icc

LWC Plus (2009)
Profil: PSR_LWC_PLUS_V2_PT.icc

SC Standard (2009)
Profil: PSR_SC_STD_V2.icc

SC Plus (2009)
Profil: PSR_SC_Plus_V2.icc

News Plus (2004)
Profil: PSRgravureMF.icc

 

Weiterführende Informationen sind auf der Webseite von ECI zu finden.

Punktzuwachs

Als Punktzuwachs/Tonwertzunahme (engl. Dotgain oder Tonal Value Increase) bezeichnet man den Unterschied zwischen den Rastertonwerten in der Vorlage und den Rastertonwerten im Druck. Dieser Unterschied ist Drucktechnisch bedingt.

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