Proof.de: Neue Kriterien für die Barcode Prüfung nach ISO/IEC 15416:2016

Barcodeprüfung: Neu in der ISO 15416:2016

In der „ISO/IEC 15416:2016 – Informationstechnik – Verfahren der automatischen Identifikation und Datenerfassung – Testspezifikationen für Strichcodedruckqualität – Lineare Symbole“ sind die aktuellen Kriterien für die Prüfung von Barcodes festgeschrieben. Die ISO 15416:2016 löst die ISO 15416:2000 ab und definiert für einige Bereich veränderte Berechnungen der Barcodequalität. Bei der Barcodeprüfung durch die Proof GmbH werden Strichcodes nach den aktuellen Kriterien der ISO 15416:2016 geprüft. Die wichtigsten Änderungen der ISO 15416:2016 im Überblick: Vier der sieben Barcode-Parameter – Symbolkontrast, Modulation, Defekte und Dekodierbarkeit – wurden bislang nach ganzen Zahlen abgestuft, die Bewertung konnte also …

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GS1 Zertifikat der Proof GmbH

Die Proof GmbH wird GS1 Mitglied

Seit kurzem ist die Proof GmbH Mitglied der GS1 Familie und kennzeichnet alle Proof Produkte mit eindeutigen GTIN-Codes (engl.: Global Trade Item Number, ehemals EAN: European Article Number). Doch was bringt das für Sie als Kunde? Mit der Globalen Artikelnummer GTIN ist jeder unserer Artikel oder unserer Dienstleistungen weltweit präzise und absolut überschneidungsfrei identifiziert. Die GTIN fungiert als Schlüssel auf alle Produktinformationen, wie Größe, Proof Profil, Medienkeile etc.. Gebildet wird die Globale Artikelnummer aus der Basisnummer unserer individuellen Globalen Lokationsnummer (Basisnummer: 4260365010007), und einer von uns selbst vergebenen Ziffernfolge sowie einer Prüfziffer. …

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Je nach gewählter Einstellung werden die EAN Linien in Proofs glatter oder auch weniger glatt dargestellt. Gut erkennbar ist, dass die Module durch viele Farben aufgebaut werden und speziell innerhalb der schmalen schwarzen Linien ein erheblicher Breitenzuwachs stattfindet. Normalerweise sollte ein schmaler schwarzer EAN Balken der Breite des weißen Zwischenraumes entsprechen.

Prüfbarkeit von EAN Codes im Proof

An Proof-Dienstleister wird immer häufiger die Anforderung gestellt, „prüfbare“ EAN-Codes, also Barcodes im Proof darstellen zu können. Der Hintergrund dazu ist, daß insbesondere die großen Discounter wie Aldi, Lidl, Hofer & Co. bei ihren Lieferanten vorab einen Verpackungsproof zur Freigabe sehen wollen. Dieser Verpackungsproof wird nicht nur visuell nach Farben beurteilt, sondern auch die Lesbarkeit der aufgedruckten EAN Codes wird über ein Messgerät ausgewertet und muss bestimmten Kriterien genügen: Symbolkontrast, Modulation, Decodierbarkeit, Defekte, Blemish: All das wird gemessen und mit Noten bewertet. Für die Werbeagentur oder die Reproanstalt, die diese …

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