Der Flexodruck ist ein Druckverfahren, das vor allem in der Verpackungsindustrie verbreitet ist. Es handelt sich um ein indirektes Tiefdruckverfahren, bei dem flexible Druckplatten verwendet werden, die den Druck auf vielen Materialien wie Folien, Papier, Karton, Etiketten und anderen Verpackungsmaterialien ermöglichen.
Flexodruck steht für hohe Produktivität und Vielseitigkeit:
- Bedruckstoffe: Flexodruck eignet sich für eine breite Palette von Drucksubstraten. Er kann auf unterschiedlichen Oberflächenstrukturen wie rauen oder unebenen Oberflächen drucken.
- Druckgeschwindigkeit: Flexodruck ermöglicht schnelle Druckgeschwindigkeiten, was bei der Produktion von Verpackungen wichtig ist.
- Farbintensität: Der Flexodruck erzeugt bunte Farben mit guter Farbdeckung.
- Im Flexodruck werden flexible Druckplatten aus Gummi oder Kunststoff verwendet. Diese Platten sind relativ kostengünstig herzustellen und können an an unterschiedliche Druckanforderungen angepasst werden.
- Flexodruck verwendet überwiegend wasserbasierte Farben und Lacke, die umweltfreundlicher und lösungsmittelfrei sind.
Der Flexodruck wird häufig für die Produktion von Etiketten und Verpackungen verwendet.
In diesem Jahr findet die Jahrestagung der Deutschen farbwissenschaftlichen Gesellschaft im Oktober in Dresden in der Sammlung Farbenlehre an der TU Dresden statt. Als Deutsche farbwissenschaftliche Gesellschaft betrachten wir das Thema Farbe unter verschiedenen Aspekten. Schwerpunkte unserer diesjährigen Tagung sind Farbe in Architektur und Kunst, Farbe in der Lichttechnik, Appearance – mehr als Farbe, Farbe bei HDR und Druck und Farbe interdisziplinär. Für das Tagungsprogramm konnten Vortragende aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft gewonnen werden. Im Vorfeld der Tagung findet ein Workshop statt zu: (1) Gleichabständige Farbstufung an Bildschirmen; (2) Farbsystemeweiterlesen
In den letzten Wochen gab es längere Diskussionen auf der Digitaldruck-Mailingliste der Fogra, ob ein Forschungsprojekt zur Definition von standardisierten Tonwertabstufungen von Sonderfarben gestartet werden sollte. Was hat es damit auf sich? Im Bereich von CMYK und Siebenfarbdruck ist die Definition von eindeutigen, druckbaren und proofbaren Standards ja etabliert und perfekt praxiserprobt. Ist das Papier oder die Papierklasse bekannt und definiert, hat man sich auf einen Meßstandard wie M0/M1/M2 festgelegt und kennt den Gehalt an optischen Aufhellern kann im Proof eine hervorragend präzise Darstellung des späteren Drucks erreicht werden. Dieweiterlesen
Heute erreichte mich eine Email, in der PANTONE fragte, wie es seine Produkte und Dienstleistungen in Zukunft ausrichten soll. Die Nutzer wurden sowohl befragt, aus welchen Ländern, Branchen und aus welchen Betriebsgrößen sie stammen, aber auch, wie die PANTONE Produkte in Zukunft aussehen sollen, und was man als Kunde bereit wäre, zukünftig für die PANTONE Dienste zu bezahlen. Frage: Was dürfen PANTONE Dienste kosten? Hierbei orientiert sich PANTONE scheinbar an den PANTONE Connect Preisen: Alle Preisabfragen haben als niedrigste Preiskategorie < 7,- EUR / Monat, also den PANTONE Connect Preisweiterlesen
In den letzten Monaten haben wir bei Proof.de überlegt, unsere bereits sehr gute Farbmesstechnik in Sachen Geschwindigkeit und Messpräzision weiter zu verbessern. Relativ schnell war klar, daß dafür nur zwei Geräte in Frage kommen: Das KonicaMinolta MYIRO-9, der Nachfolger des früheren FD-9 oder das X-Rite ISIS 2 XL. Der Ausgangspunkt: Da wir bei der Proof GmbH über 5 Proofgeräte verfügen, ist für uns das Einmessen von Targets zur Profiloptimierung ein zeitkritisches Unterfangen. Daher hatten wir uns in den letzten Monaten nach einem Upgrade unseres bisherigen X-Rite i1-iO-Tisches umgetan, denn hier hattenweiterlesen