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La Le Lw

Late Binding

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Unter einem “Late Binding”-Workflow versteht man, wenn bei der Separation RGB Bilddaten in das Layout eingesetzt werden, und auch beim PDF-Export in die Druckdatei diese in das Druck-PDF eingebettet werden. Die Wandlung in den Druckfarbraum erfolgt zum letztmöglichen Zeitpunkt z.B. im RIP der Druckerei.

Als Vorteil gilt dabei, dass alle Farbräume unverändert in die PDF eingebettet werden, und die Separation so spät wie möglich und damit so spezifisch wie möglich erfolgen kann. Als Nachteil erwächst daraus, dass der Layouter die separierten CMYK Daten nie sehen und kontrollieren kann und damit Kontrolle über die Separation aus der Hand geben muss.

Weitere Workflows sind das Early Binding und das Intermediate Binding.

2 Gedanken zu „Late Binding“

  1. Hallo, hier ist die Klasse MG23a!
    Wir sind momentan im 3. Lehrjahr unserer Ausbildung zu Mediengestaltern im Bereich Printmedien.
    Unser aktuelles Thema ist PSO, weshalb wir Ihre Seite oft besuchen. Wir denken sogar darüber nach,
    das Angebot eines Videomeetings anzunehmen, um ein paar offene Fragen zu klären.

    Jedenfalls wollten wir uns bei Ihnen für die detailreichen Erklärungen bedanken!

    Ganz liebe Grüße aus Hildesheim

    Ihre Fans der MG23a

    Antworten
    • Herzlichen Dank für Ihre nette Nachricht. Sie können gerne einmal einen Videocall vereinbaren, wenn es bei Ihnen passt. Ich bin sicher nicht in allen Aspekten des ProzessStandardOffsetdruck Experte, aber insbesondere im Bereich der Druckvorstufe etc. kenne ich mich schon ganz gut aus. Wenn ich etwas erklären oder helfen kann, dann mache ich das gerne, kein Problem! Viele Grüße aus Tübingen, Matthias Betz

      Antworten

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